Charlotte Rampling
Also known as: Tessa Charlotte Rampling
Persönlich
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Über Charlotte Rampling
Charlotte Rampling, geboren am 5. Februar 1946, ist eine angesehene englische Schauspielerin, die für ihre Beiträge zum europäischen Kino gefeiert wird und in englischer, französischer und italienischer Sprache auftritt. Als Symbol der lebhaften 1960er Jahre begann ihre Karriere in der Welt des Modelns. Ihre schauspielerische Laufbahn gewann mit ihrer Rolle als Meredith im Film Georgy Girl von 1966, in dem sie die Leinwand mit Lynn Redgrave teilte, an Fahrt.
Rampling wagte sich bald in französische und italienische Arthouse-Filme und hinterließ mit Luchino Viscontis Die Verdammten (1969) und Liliana Cavanis Porträt einer jungen Frau in ihren Dreißigern (1974) einen bedeutenden Eindruck. Ihre umfangreiche Filmografie umfasst zahlreiche europäische und englischsprachige Produktionen wie Stardust Memories (1980), The Verdict (1982), Long Live Life (1984) und The Wings of the Dove (1997). Das neue Millennium sah sie als häufige Kollaborateurin und Muse des französischen Regisseurs François Ozon, wo sie besonders in seinem Film Swimming Pool (2003) auftrat. Auf der kleinen Leinwand ist sie für ihre Darstellung von Dr. Evelyn Vogel in Dexter (2013) bekannt.
Im Jahr 2002 erkundete Rampling den musikalischen Ausdruck mit einem Album im Kabarett-Stil mit dem Titel As a Woman. Ihr Talent in der Miniserie Restless brachte ihr 2012 eine Nominierung für einen Primetime Emmy Award und eine Nominierung für einen Screen Actors Guild Award ein. Das Jahr 2015 erwies sich für ihre Leistung in 45 Years als besonders erfolgreich, die ihr neben einer Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin die Auszeichnungen als beste Schauspielerin beim Berlin Film Festival und bei den European Film Awards einbrachte. 2017 wurde sie bei den 74. Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen für die beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in Hannah ausgezeichnet.
Ramplings internationale Anerkennung wird durch einen Ehren-César im Jahr 2001 und die französische Ehrenlegion im Jahr 2002 weiter belegt. Ihr Engagement für die Künste wurde im Jahr 2000 mit einem OBE gewürdigt. 2015 erhielt sie den Lifetime Achievement Award von den European Film Awards. Ihre Lebensgeschichte wurde in ihrer französischen Autobiografie Qui Je Suis aus dem Jahr 2015 chronisiert, die später als Who I Am ins Englische übersetzt und im März 2017 veröffentlicht wurde.
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