Debbie Reynolds
Also known as: Mary Frances Reynolds
Persönlich
Körper
Über Debbie Reynolds
Geboren als Mary Frances Reynolds am 1. April 1932, schuf die als Debbie Reynolds bekannte Künstlerin ein beeindruckendes Unterhaltungsvermächtnis, das fast sieben Jahrzehnte umspannte. Sie war eine vielseitige Darstellerin und brillierte als Schauspielerin, Sängerin und Geschäftsfrau. Ihre frühe Karriere versprach viel, sie erhielt eine Golden-Globe-Nominierung als vielversprechendste Newcomerin für ihre Rolle als Helen Kane in "Drei kleine Worte" (1950). Ihre erste Hauptrolle als Kathy Selden im beliebten Musical "Singin' in the Rain" (1952) katapultierte sie jedoch endgültig in den Starruhm.
Reynolds' Filmografie umfasst eine Reihe erfolgreicher Filme, darunter "The Affairs of Dobie Gillis" (1953), "Susan Slept Here" (1954) und "Bundle of Joy" (1956), für den sie eine weitere Golden-Globe-Nominierung erhielt. Sie wurde auch für "The Catered Affair" (1956) ausgezeichnet, wo sie von der National Board of Review als Beste Nebendarstellerin geehrt wurde. Ihre Darstellung in "Tammy and the Bachelor" (1957) war denkwürdig, nicht nur wegen des Films selbst, sondern auch wegen ihrer erfolgreichen Interpretation des Songs "Tammy", der die Billboard-Charts anführte. Ende der 1950er Jahre spielte sie außerdem an der Seite von Tony Randall in "The Mating Game" (1959) und veröffentlichte ihr Debüt-Popalbum mit dem treffenden Titel "Debbie".
Spätere Triumphe umfassten ihre Rollen in "Singin' in the Rain" (1952), "How the West Was Won" (1962) und dem biografischen Film "The Unsinkable Molly Brown" (1964). Ihre fesselnde Darstellung der widerstandsfähigen Titanic-Überlebenden Molly Brown brachte ihr eine Oscar-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin ein. Reynolds war weiterhin auf der Leinwand in Filmen wie "The Singing Nun" (1966), "Divorce American Style" (1967), "What's the Matter with Helen?" (1971) und dem animierten Klassiker "Charlotte's Web" (1973) zu sehen. Sie erhielt außerdem eine Golden-Globe-Nominierung für ihre Arbeit in "Mother" (1996) und trat in "In & Out" (1997) auf.
Neben ihrer Filmarbeit war Reynolds eine erfahrene Kabarettkünstlerin. 1979 gründete sie das Debbie Reynolds Dance Studio in North Hollywood, ein Ort, der trotz Bemühungen, ihn als Museum zu erhalten, 2019 nach dem Verkauf leider abgerissen wurde. Ihre Fernsehkarriere war ebenfalls bemerkenswert, "The Debbie Reynolds Show" brachte ihr 1969 eine Golden-Globe-Nominierung ein. Sie hinterließ eine bedeutende Spur auf der Broadway-Bühne, wo sie 1973 in einer Neuaufführung des Musicals "Irene" mitspielte und eine Tony-Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical erhielt. Ihr Talent wurde weiter mit einer Daytime Emmy-Nominierung für "A Gift of Love" (1999) und einer Emmy-Nominierung für ihre Rolle als Graces Mutter Bobbi in der beliebten Sitcom "Will & Grace" gewürdigt. Für einen
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