Elsa Esnoult
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Über Elsa Esnoult
Geboren am 25. September 1988 in Neuilly-sur-Seine, hat sich Elsa Esnoult eine doppelte Karriere als Schauspielerin und Singer-Songwriterin aufgebaut. Ihr Schauspielweg begann mit Auftritten in Kurzfilmen und einem Pilotfilm für Canal+ zwischen 2007 und 2009. Danach war sie in den Fernsehserien Chante! und Clem zu sehen, bevor sie eine Schlüsselrolle ergatterte. 2011 wurde sie als Fanny Greyson in Les Mystères de l'amour besetzt, einem Spin-off der beliebten Sitcom Hélène et les Garçons. Esnoult nahm auch an geskripteten Reality-Shows teil, bevor ihre Rolle in der Musikserie Dreams: 1 dream, 2 lives 2014 ausgestrahlt wurde. Sie kehrte 2016 nach kurzer Abwesenheit als Fanny in Les Mystères de l'amour zurück, und im Oktober 2023 erschien ihre Figur in drei Episoden der amerikanischen Seifenoper The Bold and the Beautiful.
Neben ihrer Schauspielerei ist Esnoult eine produktive Musikerin, die die meisten ihrer Songs schreibt oder mitschreibt. Ihre ersten beiden Studioalben, Pour Toi (2014) und Tout En Haut (2016), erreichten beide Goldstatus, ohne wesentliche Promotion durch Radio oder Presse. Ihre Gesangskarriere begann sie mit einem Konzert Ende 2014, das auf einem Live-Album dokumentiert wurde. Im April 2018 veröffentlichte sie ihr drittes Album, 3, das teilweise in Nashville aufgenommen wurde und ebenfalls mit Gold ausgezeichnet wurde. Es folgten ausgedehnte Tourneen. Ihr viertes Album, 4, wurde im August 2019 veröffentlicht, begleitet von einer nationalen Tournee, die Anfang 2020 aufgrund der Pandemie abgebrochen wurde. 2021 gründete Esnoult ihr eigenes Produktionsunternehmen und veröffentlichte ihr fünftes Album, 5, das die französischen Charts anführte. Für ihr sechstes Album, 6, das im August 2022 veröffentlicht wurde, kehrte sie nach Nashville zurück.
Neben ihren Hauptkarrieren nahm Esnoult im Herbst 2019 an der zehnten Staffel von Dancing with the Stars teil und erreichte das Halbfinale. 2022 arbeitete sie mit Frédéric François an einem Duett für sein Album zusammen. Ihre Karriere wurde in den Medien gewürdigt, unter anderem in einem Artikel von Le Parisien im Jahr 2018 und einem TMC-Dokumentarfilm aus dem Jahr 2021 mit dem Titel Elsa Esnoult: La belle histoire.
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