Lena Olin

Also known as: Lena Maria Jonna Olin 

Persönlich

Geboren: March 22, 1955
Geburtsort: Stockholm, Sweden
Aktive Jahre: 1976-present
Nationalität: Schwedin
Ethnizität: Kaukasisch
Berufe: Schauspielerin

Körper

Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Braun
Größe: 5'10" (or 177 cm)
Maße: 34-25-35
BH-Größe: 34B

Über Lena Olin

Lena Olin, eine schwedische Darstellerin, hatte bereits eine bedeutende Präsenz auf der Leinwand und der Bühne aufgebaut, bevor sie sich nach Hollywood wagte. Ihre theaterpädagogischen Wurzeln waren tief im Königlichen Theater von Stockholm verankert, wo sie das Privileg hatte, unter der Regie des legendären Ingmar Bergman zu arbeiten. Geboren in Stockholm als Tochter der Schauspieler Britta Holmberg und Stig Olin, die beide in sechs Filmen von Bergman zu sehen waren, kann Olin als Teil des erweiterten Bergman-Ensembles betrachtet werden. In ihren prägenden Jahren als Schauspielerin verkörperte sie ikonische Rollen aus den Repertoires von William Shakespeare, Henrik Ibsen und August Strindberg.

Ihr erster internationaler Ausflug als Filmschauspielerin erfolgte 1984 mit Bergmans „Nachprobe“. In Westeuropa erlangte sie erhebliche Anerkennung für ihre Darstellung der „Sabina“ im politischen Drama „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“, einem Film, der vor dem Hintergrund des Prager Frühlings von 1968 spielt. Bei ihrer Ankunft in den Vereinigten Staaten verkörperte Olin häufig Charaktere von erlesenem Charme, exotischer Sinnlichkeit, scharfem Intellekt und manchmal auch bemerkenswerter Lebhaftigkeit. Bergman hatte Olins künstlerische Fähigkeit geschärft, ein breites Spektrum menschlicher Emotionen mit bemerkenswerter Subtilität zu vermitteln. Regisseur Sydney Pollack, bekannt für „Jenseits von Afrika“, passte das Drehbuch für „Havanna“ (1990) maßgeblich mit Olin im Sinn an, was zu den Anklängen des Films an den Klassiker „Casablanca“ beitrug, in dem auch die schwedische Schauspielerin Ingrid Bergman mitspielte.

Olins Talent wurde weiter mit einer Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin für ihre Leistung in „Feinde, die Geschichte einer Liebe“ (1989) gewürdigt. Anschließend übernahm sie eine Schlüsselrolle in „Chocolat – Ein kleiner Biss zum Glück“ (2000), einem Film, der eine Oscar-Nominierung als bester Film erhielt und ihr eine Nominierung für den Screen Actors Guild Award einbrachte. Mit dem Übergang zum Fernsehen fesselte Olin das Publikum eine Staffel lang als die köstlich böse „Irina Derevko“, Mutter von Jennifer Garners Charakter „Sydney Bristow“ in der Serie „Alias“ (2001). Für diese Rolle erhielt Olin eine Emmy-Nominierung als herausragende Nebendarstellerin in einer Dramaserie. Sie ist Mutter von zwei Töchtern, F. Auguste Rahmberg und Tora Hallstrom.

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