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Melanie Moore

Also known as: Angela Davis - Melaine Moore - Melonie Moore - Melony Moore 

Persönlich

Geboren: March 1, 1962
Geburtsort: Tulsa, Oklahoma, United States
Aktive Jahre: 1990-1998
Nationalität: Amerikanerin
Ethnizität: Kaukasisch
Berufe: Erwachsenenmodel

Körper

Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Haselnuss
Größe: 5'9" (or 175 cm)
Gewicht: 137 lbs (or 62 kg)
Maße: 34A-27-37
BH-Größe: DD

Über Melanie Moore

Melanie Moore erblickte am 1. März 1962 in Tulsa, Oklahoma, das Licht der Welt. Eine Frau kaukasischer Abstammung, waren ihre prägenden Jahre von sportlichen Aktivitäten geprägt, insbesondere vom Wettkampfschwimmen, wo sie in der High School bei Brustschwimmwettbewerben bis zu den Staatsmeisterschaften glänzte. Ihr akademischer Weg über die High School hinaus ist weitgehend undokumentiert. Bevor Moore in die Erwachsenenfilmindustrie einstieg, verfolgte sie eine Karriere als exotische Tänzerin und Aktmodel, deren Seiten in Publikationen wie Swank und Chic zierten. 1991, im Alter von 29 Jahren, änderte sich ihre Laufbahn, als sie den Agenten Jim South kennenlernte. Er vermittelte ihr den Kontakt zu Regisseuren und ebnete ihr den Weg für den Einstieg in die Erwachsenenfilmindustrie. Dieser Übergang fiel mit dem boomenden Videomarkt der frühen 1990er Jahre zusammen, und ihr bestehender Hintergrund im Sport und im Modeln sicherte ihr schnell Rollen sowohl in Spielfilmen als auch in Gonzo-Produktionen. Im Laufe ihrer Karriere nutzte sie mehrere Künstlernamen, darunter Angela Davis, Melonie Moore und Melony Moore.

Moores Engagement in der Erwachsenenfilmindustrie dauerte von 1991 bis 1994. Während dieser Zeit sammelte sie eine beeindruckende Filmografie und trat in über 130 Spielfilmen auf. Einige Branchen-Datenbanken listen ihre Gesamtauftritte, wenn Szenen und Kompilationsveröffentlichungen mitgezählt werden, mit bis zu 350. Sie arbeitete mit namhaften Studios wie VCA, Vivid, Evil Angel, Rosebud und Zane Entertainment Group zusammen und nahm oft an Szenen teil, die sich auf Analverkehr und lesbische Vignette konzentrierten. Zu ihren bemerkenswerten filmischen Beiträgen gehören The Party (1992), eine Rolle, für die sie 1993 einen AVN Award als Beste Nebendarstellerin erhielt und die explizite Gruppensex- und Oralaktdarstellungen enthielt; Buttwoman 2: Behind Bars (1992), das Strap-On-Analspiel thematisierte; Deep Cheeks (1991), bekannt für seine vaginalen und oralen Finales; und die Buttslammers-Serie (1993-1994), die durch Dildo-zentrierte lesbische Orgasmen gekennzeichnet war.

Sie wurde besonders für ihre Darstellungen von Analverkehr, Doppelpenetrationen, Deepthroat-Blowjobs, die in Gesichts- oder geschluckte Ejakulationen mündeten, lesbisches Strap-On- und Spielzeugspiel sowie Gruppenorgien anerkannt. Moore fiel durch ihre energische und unterwürfige Leinwandpersönlichkeit auf und zeigte eine bemerkenswerte Vielseitigkeit in anspruchsvollen Szenarien mit mehreren Partnern. Ihre Zeitschriftenarbeit umfasste Akt-Piktoriale in Swank und Chic und diente als frühes Werbematerial für ihre aufstrebende Karriere. Häufige Kollaborateurinnen in ihren Filmen und Fotoshootings waren Tiffany Mynx in lesbischen Anal-Szenen innerhalb der Buttslammers- und Buttwoman-Franchises, P.J. Sparxx in Ensemble-Stücken wie The Party und männliche Darsteller wie Marc Wallice in anal-fokussierten Gonzo-Filmen wie Deep Cheeks. Sie hatte auch kurze Auftritte in Mainstream-Produktionen, wo sie als Angela Davis im Thriller Hard Drive (1994) als "Dream Girl

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