Noomi Rapace
Also known as: Noomi Norén
Persönlich
Körper
Über Noomi Rapace
Geboren als Noomi Norén am 28. Dezember 1979 in der schwedischen Stadt Hudiksvall, ist Noomi Rapace eine Schauspielerin, die mit ihrer unvergesslichen Darstellung der Lisbeth Salander weltweite Aufmerksamkeit erregte. Diese ikonische Rolle erhielt sie durch die schwedischen Filmadaptionen von Stieg Larssons Millennium-Reihe im Jahr 2009, insbesondere "Verblendung", "Verdammnis" und "Vergebung". Ihre Arbeit in dieser Reihe brachte ihr bedeutende Auszeichnungen ein, darunter zwei Nymphe d'Or-Preise, einen Guldbagge Award und einen Satellite Award als Beste Hauptdarstellerin. Sie erhielt auch Nominierungen für einen BAFTA Award, einen International Emmy Award und einen European Film Award.
Aufbauend auf dem Schwung ihres Durchbrucherfolgs hat sich Rapace seitdem in das amerikanische Kino gewagt und eine Vielzahl von Rollen übernommen. Vor ihrem internationalen Ruhm spielte sie 2007 in "Daisy Diamond" die Rolle der Anna. Ihre Filmografie umfasst bemerkenswerte Auftritte wie Leena in "Beyond" (2010), Anna in "The Monitor" (2011), Madame Simza Heron in "Sherlock Holmes: Spiel der Schatten" (2011) und Elizabeth Shaw in "Prometheus" (2012). Sie spielte auch Beatrice in "Dead Man Down" (2013), Nadia in "The Drop" (2014) und Raisa Demidova in "Kind 44" (2015). Im Jahr 2017 zeigte sie ihre Vielseitigkeit, indem sie in "What Happened to Monday" acht verschiedene Hauptfiguren verkörperte, und war auch als Leila in "Unlocked" und "Bright" zu sehen. Weitere Credits umfassen Bianca Lind in "Stockholm" (2018), Sam Carlson in "Close" (2019), Lizzie in "Angel of Mine" (2019) und Harriet Bauman in der Fernsehserie "Jack Ryan" (2019). Ihre jüngsten Arbeiten umfassen Maja in "The Secrets We Keep" (2020), Maria in "Lamb" (2021), Lisa in "The Trip" (2021), Bosilka in "You Won't Be Alone" (2022) und Caroline Edh in "Black Crab" (2022).
Rapaces künstlerische Abstammung ist in ihrer Familie offensichtlich; ihre Mutter, Nina Norén (geborene Kristina Norén im Jahr 1954), ist ebenfalls eine schwedische Schauspielerin. Ihr Vater, Rogelio Durán, der am 4. November 2006 verstarb, war ein spanischer Flamenco-Sänger aus Badajoz. Rapace hat eine Schwester namens Særún Norén, die als Fotografin arbeitet. Ihre Sprachkenntnisse unter Beweis stellend, spricht Rapace fließend Isländisch, Dänisch, Norwegisch und Englisch.
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