Rena Horten
Also known as: Renate Hutte - Renate Hutter
Persönlich
Körper
Über Rena Horten
Die fesselnde blonde Darstellerin, bekannt als Renate Hütte, zierte in den 1960er Jahren die Leinwände deutscher und amerikanischer Produktionen, wobei sie die Künstlernamen Rena Horten und Renate Hutter verwendete. Ihr beruflicher Weg kreuzte sich mit der Welt des Sexploitation-Kinos, als sie eine Beziehung mit Regisseur Russ Meyer einging und mit ihm zusammenarbeitete. Hüttes filmische Reise begann unter dem Namen Renate Hutter mit einer Nebenrolle in der deutsch-französisch-italienischen Koproduktion von 1962, Sherlock Holmes und das Halsband des Todes, auch bekannt als Sherlock Holmes and the Deadly Necklace, einem Film unter der Regie von Terence Fisher und mit Christopher Lee in der Hauptrolle. Zuvor hatte sie einen kurzen Auftritt in dem Edgar Wallace-Thriller von 1964, Zimmer 13, oder Room 13, unter der Regie von Harald Reinl und mit Joachim Fuchsberger. Im selben Jahr spielte sie eine Sexarbeiterin in der gewagten Komödie Fanny Hill, einem Film mit Letícia Román und unter der Aufsicht des renommierten Sexploitation-Autors Russ Meyer.
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