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Suzi Quatro

Also known as: Susan Kay Quatro - Susanna Kay Quatrocchi 

Persönlich

Geboren: June 3, 1950
Geburtsort: Detroit, Michigan, United States
Aktive Jahre: 1971-present
Nationalität: Amerikanerin
Ethnizität: Kaukasisch
Berufe: Musician

Körper

Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Braun
Größe: 5'0" (or 152 cm)
Gewicht: 106 lbs (or 48 kg)
Maße: 86-64-91
BH-Größe: B

Über Suzi Quatro

Geboren als Susan Kay Quatro am 3. Juni 1950, erregt diese amerikanische Künstlerin als Sängerin, Bassistin, Songwriterin und Performerin Aufmerksamkeit. Ihr Einfluss war besonders ausgeprägt in den 1970er Jahren, als eine Reihe ihrer Singles in ganz Europa und Australien stark ankam. Unter diesen Hits erreichten "Can the Can" im Jahr 1973 und "Devil Gate Drive" im Jahr 1974 in zahlreichen Ländern die Spitze der Charts. Quatro veröffentlichte 1973 ihr Debütalbum, das ihren eigenen Namen trug. Seit diesem ersten Angebot hat sich ihre Diskografie um fünfzehn Studioalben, zehn Sammlungen ihrer Werke und eine einzige Live-Aufnahme erweitert. Abseits dieser Chart-Hits erreichten auch andere Titel wie "48 Crash", "Daytona Demon", "The Wild One" und "Your Mama Won't Like Me" im Ausland große Popularität.

Ihr Ausflug in die Schauspielerei beinhaltete eine denkwürdige wiederkehrende Rolle als die Bass spielende Leather Tuscadero in der viel beachteten amerikanischen Fernsehsendung Happy Days. In dieser Zeit arbeitete sie auch mit Chris Norman, dem Leadsänger von Smokie, an dem Duett "Stumblin' In", das bis auf Platz vier der US-Charts stieg und ihre einzige Erscheinung in den Top 40 in ihrem Heimatland markierte. Von 1973 bis 1980 erhielt Quatro sechs Bravo-Otto-Awards, Auszeichnungen, die Musikern verliehen werden, die von den Lesern der deutschen Jugendzeitschrift Bravo bestimmt werden. In Anerkennung ihres bleibenden Vermächtnisses wurde sie 2010 in die Online-Hall of Fame der Michigan Rock and Roll Legends aufgenommen. Schätzungen zufolge haben sich ihre Plattenverkäufe weltweit auf über fünfzig Millionen belaufen, und sie beehrt weiterhin die Bühnen mit Live-Auftritten. Ihr jüngstes Studioalbum, Face to Face, erschien 2023. Dem ging 2021 das Projekt The Devil in Me voraus, eine Gemeinschaftsarbeit mit ihrem Sohn Richard Tuckey, der auch zu ihrem Album No Control von 2019 beigetragen hatte. Neben ihren musikalischen Unternehmungen ist Quatro auch weiterhin eine vitale Präsenz im Radio.

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