Fiona Lewis
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Über Fiona Lewis
Fiona Lewis, eine englische Schauspielerin, gab 1946 ihr Debüt in Westcliffe-on-Sea, Essex. Ihre frühe Karriere umfasste eine Rolle in einer Episode von The Saint im Jahr 1966 an der Seite von Roger Moore. Lewis fand zunächst Fuß in Low-Budget-Horrorproduktionen, wo sie oft Charaktere in Gefahr mit fesselnder Angst porträtierte. Ihr erster bemerkenswerter Auftritt war als Dienermädchen in Roman Polanskis Film Die Gruselige Spielstube von 1967. Später verlieh sie dunklen Filmen wie Dr. Phibes Rises Again im Jahr 1972 und Blue Blood im Jahr 1973 eine unerwartete Eleganz.
Ihre Filmografie war jedoch nicht ausschließlich gotisch. Lewis trug auch zu leichteren Kostümen bei und trat 1969 in der Spionagekomödie Otley auf. Im selben Jahr spielte sie die Komplizin eines Straßenräubers in Where's Jack? Sie porträtierte Ian McShanes Freundin im Richard Burton Film Villain von 1971 und engagierte sich später mit dem Komponisten Franz Liszt in Ken Russells extravaganter Produktion Lisztomania von 1975.
Unzufrieden mit ihrer Karriereentwicklung in England zog Lewis in die Vereinigten Staaten. In den USA spielte sie in Dino De Laurentiis' Film Drum von 1976 mit. Anschließend übernahm sie die Rolle einer Journalistin in Stunts (1977) und lieferte eine denkwürdige Leistung als verführerische Regierungsagentin, die in Brian De Palmas The Fury (1978) einem düsteren Schicksal entgegensieht. Ihre weiteren amerikanischen Filmcredits umfassen den Western Wanda Nevada (1979), eine erschreckende Darstellung einer Krankenschwester im australischen Film Strange Behavior/Dead Kids (1979), einen kurzen Auftritt als Außerirdische in Strange Invaders (1983) und eine Ärztin in Joe Dantes Science-Fiction-Abenteuer Innerspace (1987). Während Lewis in britischen Fernsehserien auftrat und bemerkenswert in Monty Python's Flying Circus zu sehen war, war ihre einzige amerikanische Fernsehrolle die der Lucy in der CBS-Adaption von Dracula aus dem Jahr 1974. Neben ihrer schauspielerischen Arbeit hat Lewis auch Drehbücher geschrieben, als Journalistin gearbeitet und ihre Kunstwerke ausstellen lassen. Ihre Memoiren MISTAKES WERE MADE (Some in French) schildern ihre Erfahrungen als B-Movie-Schauspielerin.
Ursprünglich aus einem gehobenen Elternhaus in England stammend, kam Fiona Lewis Anfang der 1970er Jahre in Los Angeles an. Sie integrierte sich schnell in die Model- und Schauspielszene. Ihr Weg zu bescheidenem Ruhm wurde durch ihre Bereitschaft, aufreizende Rollen anzunehmen, geebnet. In Los Angeles datierte sie kurz Cary Grant, nur um festzustellen, dass dessen Tochter die beabsichtigte Begleiterin war. Ohne formale schauspielerische Ausbildung wurde Lewis von Roman Polanski für seinen Film Tanz der Vampire oder Verzeihen Sie, aber Ihre Zähne sind in meinem Hals besetzt, besetzt, wo sie eine temperamentvolle Magd spielte. Ihr erster Hollywood-Film war Dino De Laurentiis'
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