Giuliana De Sio
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Über Giuliana De Sio
Geboren in Salerno und aufgewachsen in der Heimatstadt ihrer Familie Cava de' Tirreni, stand Giuliana De Sio bereits im zarten Alter von fünf Jahren auf der Bühne des Teatro Verdi in Salerno. Ihre professionelle Laufbahn begann 1976, als Gianni Bongiovanni ihr Talent für den RAI-Fernsehfilm Una donna erkannte. Anschließend besetzte sie Elio Petri in Mani sporche, und Mario Monicelli wählte sie für die Hauptrolle in Il malato immaginario aus, wo sie die Leinwand mit dem ikonischen italienischen Schauspieler Alberto Sordi teilte. Ein Wendepunkt war 1982 ihre Zusammenarbeit mit Massimo Troisi in Scusate il ritardo, die sie einer neuen Welle italienischer Filmemacher näherbrachte. Ihre Reputation festigte sie weiter mit Francesco Nuti in den gefeierten Filmen Io, Chiara e lo Scuro und Casablanca Casablanca. De Sio identifiziert sich als Atheistin und ist die jüngere Schwester der Folk-Musikerin Teresa De Sio.
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