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Lotte Tarp

Also known as: Ann-Charlotte Tarp 

Persönlich

Geboren: February 14, 1945
Geburtsort: Århus, Denmark
Aktive Jahre: 1961-1998
Nationalität: Dänin
Ethnizität: Kaukasisch
Berufe: Schauspielerin, Erwachsenenmodel

Körper

Haarfarbe: Rotbraun
Augenfarbe: Blau
Größe: 5'9" (or 175 cm)
BH-Größe: D

Über Lotte Tarp

Ann-Charlotte Tarp, beruflich bekannt als Lotte Tarp, erblickte am Valentinstag 1945 in Århus, Dänemark, das Licht der Welt. Sie verfolgte Karrieren als Schauspielerin und Schriftstellerin. Ihre Mutter, Åase Gyrithe Tarp (geb. Rising), arbeitete als Maskenbildnerin, und ihr Stiefvater, Svend Erik Tarp, war als Theaterregisseur und Komponist in der Theaterwelt tätig. Lotte Tarps väterliche Abstammung reichte bis zu Wolfgang Haug zurück, einem deutschen Offizier, der während der Besatzungszeit in Dänemark anwesend war. Dieses Kapitel ihres Lebens inspirierte ihr Buch Det Sku' Nødig Hedde Sig.

Bemerkenswerterweise begann Lotte Tarp ohne formale Schauspielausbildung im Alter von sechzehn Jahren ihre Schauspielkarriere in dem bemerkenswerten dänischen Film „Bocken i paradiset“. Ihre schauspielerische Arbeit erstreckte sich sowohl auf die Bühne als auch auf die Leinwand, wo sie häufig in Rollen besetzt wurde, die ihre attraktive und wohlgeformte blonde Persönlichkeit unterstrichen. Salvador Dalí selbst erkannte sie als Inspirationsquelle an und setzte sie auf eine ausgewählte Liste von Frauen. Im Sommer 1965 ermöglichte der Fotograf Werner Bokelberg einen Besuch auf Dalís Anwesen in Port Lligat, wo eine Fotoserie Dalí dazu veranlasste, sie als seine Muse zu verehren und ihr den Spitznamen „Ginesta Ophelia“ zu verleihen. Lotte Tarps Leinwandpräsenz zierte 34 Spielfilme und Fernsehproduktionen. Ihre Leistung in ‚Farlige kys‘ brachte ihr 1972 den prestigeträchtigen Bodil-Preis als beste Schauspielerin ein, eine bedeutende Auszeichnung der Dänischen Filmkritikervereinigung.

Mit fortschreitendem Alter widmete sich Tarp zunehmend dem Schreiben und veröffentlichte Bücher, Theaterstücke und Drehbücher, wobei das Stück Amagertorv 4 ein bemerkenswertes Beispiel aus den 1980er Jahren darstellt. Von 1990 bis 1992 vertiefte sie ihre Fähigkeiten als Drehbuchautorin an der Dänischen Filmschule und schloss ihr Studium mit dem Drehbuch für den Fernsehfilm Længe leve friheden aus dem Jahr 1993 ab. Aus ihrer zweiten Ehe hatte sie einen Sohn, Jacob.

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