Sasha Cohen
Also known as: Alexandra Cohen - Alexandra Pauline Cohen
Persönlich
Körper
Über Sasha Cohen
Geboren als Alexandra Pauline Cohen am 26. Oktober 1984 in Los Angeles, Kalifornien, ist Sasha Cohen eine bemerkenswerte Persönlichkeit im amerikanischen Eiskunstlauf. Ihre ukrainische Mutter Galina, eine ehemalige Ballerina und jüdische Einwanderin, und ihr jüdisch-amerikanischer Vater Roger, ein Unternehmensberater mit juristischem Hintergrund, prägten ihre Erziehung. Cohen übernahm das ukrainische Diminutiv „Sasha“ für Alexandra, ein Name, der zu Ehren der geliebten Ballerina ihrer Mutter gewählt wurde. Ihre Reise auf dem Eis begann im Alter von sieben Jahren und mit fünfzehn Jahren hatte sie bereits eine Silbermedaille bei den US-amerikanischen Meisterschaften gewonnen. Ihr olympisches Debüt feierte sie 2002, wo sie den vierten Platz belegte, eine Position, die sie auch bei den Weltmeisterschaften 2002 und 2003 innehatte. 2004 gewann sie ihre erste Medaille bei den Weltmeisterschaften, eine Silbermedaille. Bei den Olympischen Spielen 2006 stand sie erneut auf dem Podium und gewann die Silbermedaille. Neben ihrer Wettkampfkarriere zeigte Cohen ihre Talente auch auf der Leinwand und spielte 2007 im Film Moondance Alexander neben Don Johnson, Lori Loughlin, Kay Panabaker, James Best und Whitney Sloan. Ihr beeindruckender Lebenslauf umfasst auch den Titel der Grand-Prix-Finalsiegerin 2003 und der US-amerikanischen Meisterin 2006.
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